“Ohne Vertrauen geht’s nicht”

Personalleitung der Stimme Mediengruppe über Mitarbeiter-Recruiting

24. Februar 2022 | Von Olaf Kubasik

Das Medienunternehmen Heilbronner Stimme hat sich den größten Wandel seines 76-jährigen Bestehens verordnet. Und das unter Einbeziehung aller rund 650 Mitarbeiter. Fortan werden die Mutter Heilbronner Stimme und ihre Töchter, zu denen auch das echo gehört, unter der Dachmarke „Stimme Mediengruppe“ firmieren und für die Zukunft bestens gerüstet sein. Getreu der gemeinsam erarbeiteten Vision „Dem Heute einen Schritt voraus“. Das Familienunternehmen vollzieht dabei nicht nur eine nie dagewesene digitale Transformation und erschließt neue Geschäftsfelder, sondern setzt auch auf einen vertrauensvollen Umgang im internen Miteinander. Indem den Angestellten Spielräume gelassen werden, damit diese mittels ihrer eigenen Ideen und Talente die gemeinsame Zukunft mitgestalten können. Sabine C. Bauknecht, Personalleiterin der „Stimme Mediengruppe“, weiß: „Ohne Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter geht’s nicht.“ Doch obwohl die Mediengruppe als attraktiver Arbeitgeber in den verschiedensten Berufsfeldern gilt, ökologisches Bewusstsein sowie intern wie extern Verantwortung zeigt und sich überdies noch sozial engagiert, ist das Recruiting neuer Mitarbeiter generell nicht einfacher geworden. Und es wird zukünftig wohl noch schwerer. Wie für mittelständische Unternehmen aller Branchen. Aber warum? Personal-Expertin Bauknecht verweist auf den digitalen Wandel, der für zunehmend veränderte Berufe sorgt und auf den bestehenden Bewerbermarkt, auf dem Fachkräfte und Digital-Spezialisten von vielen Unternehmen heiß umworben werden. Die zentralen Fragen, die sie sich dabei stellt: „Wen mit welchen Fähigkeiten brauchen wir, wo sitzen die Menschen, die infrage kommen, und wie erreichen wir diese?“ Ist das ausgelotet, gelte das Gebot, in der Ausschreibung authentisch zu bleiben. Grund: „Dank der Sozialen Medien sind die Menschen vernetzt wie nie zuvor – lassen wir in einem Stellen gesuch Authentizität vermissen, werden wir ganz schnell als Märchenerzähler gebrandmarkt.“ Außerdem ist Schnelligkeit gefragt, wenn ein Wunschkandidat gefunden ist. Vor allem bei Digital-Stellen, die sehr umworben sind. Bauknecht und ihre Abteilung müssen dann einem – derzeit aus Corona-Gründen per Microsoft Teams, geführten – Kennenlerngespräch zeitnah einen Zweittermin in Präsenz folgen lassen. Denn: „Wartet der Bewerber zu lange, springt er ab.“ Trotz zunehmender Digitalisierung steht immer der Mensch für Sabine C. Bauknecht im Mittelpunkt eines Bewerbungsgesprächs. Darum ist die erfahrene Personalerin auch der Meinung, dass künstliche Intelligenz zwar zukünftig unterstützend zum Einsatz kommen wird, aber nicht alles ersetzen kann. Für sie ist klar: „Die Soft-Skills eines Bewerbers und ob dieser ins Team passt, kann nur ein Mensch erkennen.“ Personalreferentin Ronja Vogt ergänzt: „Jeder Mensch fragt sich, warum er etwas macht und was es ihm persönlich bringt, für uns zu arbeiten – dem tragen wir Rechnung.“ Dafür hat die versierte Personalerin ein Portfolio erstellt, das Bewerbern auf einen Blick alle zentralen Werte der „Stimme Mediengruppe“ und gleichzeitig die Vision vermittelt. Damit zukünftige Mitarbeiter und das Familienunternehmen die nächsten großen Schritte in die
Zukunft gehen können. GEMEINSAM.

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